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Presseinformationen100.000 Euro an Schulen und Unternehmen vergeben, die sich für benachteiligte Jugendliche engagieren
Die Nachmittagsbetreuung Lichtblick Hasenbergl aus München und die Eduard-Spranger-Schule
aus Reutlingen haben jeweils Platz eins beim DEICHMANNN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit
in den Kategorien „Berufliche Förderung durch Unternehmen, Vereine und öffentliche Initiativen“
sowie „Schulische Präventiv-maßnahmen“ belegt. Bundesweit hatten sich engagierte Arbeitgeber und
Schulen für den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Förderpreis beworben. Die Frau des
Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler, und der Initiator des Preises, Heinrich Deichmann,
zeichneten insgesamt elf Projekte aus. „Ich hoffe, der Förderpreis ist ein Ansporn und findet
viele Nachahmer damit Jugendliche, die im Abseits stehen, eine Chance erhalten“, erklärte Schirmherrin Eva Luise Köhler.
Dr. Beckstein unterstützt DEICHMANN-Förderpreis
Essen, 21.05.2008. Der bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein engagiert sich beim DEICHMANN-Förderpreis
gegen Jugendarbeitslosigkeit. Deutschlands größter Schuheinzelhändler belohnt zum vierten Mal Be-triebe und Organisationen,
die sich vorbildlich für die Qualifizierung von benachteiligten Jugendlichen eingesetzt haben, mit einem Preisgeld von
insgesamt 100.000 Euro. Erstmals können sich in diesem Jahr auch Schulen bewerben. Beckstein wird im Sommer den
Regionalsieger in Bayern persönlich auszeichnen. Be-werbungen für den Förderpreis können noch bis zum 30. Juni 2008
abgegeben werden. Unterlagen sind erhältlich unter der Hotline 0180-5010759 oder unter
www.deichmann-foerderpreis.de.
Eva Luise Köhler unterstützt DEICHMANN-Förderpreis
Essen, 08.04.2008. Der DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit 2008 erhält prominente Unterstützung.
Die Gattin des Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler, engagiert sich für benachteiligte Jugendliche
und übernimmt dieses Jahr die Schirmherrschaft für den DEICHMANN-Förderpreis. Sie befürwortet eine
frühzeitige Förderung benachteiligter Jugendlicher, denn die Grundsteine für eine erfolgreiche berufliche
Zukunft werden oft in der Schulzeit gelegt. „Die Erwerbslosigkeit unter jungen Menschen ist eines der
größten Probleme unseres Landes. Daher müssen Kinder mit Lernschwierigkeiten, Sprachdefiziten,
Migrationshintergrund oder aus einem sozial schwachen Umfeld durch besondere Schulprojekte früh
gefördert werden. Sinnvolle Initiativen wie den Förderpreis gilt es zu unterstützen, um benachteiligten
Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu geben“, erklärt Frau Köhler ihr Engagement.
DEICHMANN unterstützt erstmals auch Projekte in Schulen
Essen, 04.02.2008. Wenn Jugendliche keine Arbeit haben, kann sich das auf ihr gesamtes weiteres
Leben negativ auswirken. Deshalb schreibt der Schuheinzelhändler DEICHMANN
2008 zum vierten Mal den Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus.
Erstmals können sich nicht nur Unternehmen und öffentliche Einrichtungen
bewerben, die jungen Menschen mit Startschwierigkeiten einen Ausbildungs-
oder Arbeitsplatz bieten. Auch Schulen können an dem Gesamtpreisfonds von
100.000 Euro partizipieren. Vorausgesetzt, sie unterstützen in modellhaften
Projekten Kinder mit Lernschwierigkeiten, Sprachdefiziten oder aus einem
problematischen sozialen Umfeld. Bis zum 30. Juni können sich engagierte
Betriebe, öffentliche Initiativen und Schulen unter
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