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Presseinformationen

Hauptpreise gehen nach Wuppertal und Freiberg

Mit dem DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit belohnte Europas größter Schuh-Einzelhändler am 11. Oktober in Düsseldorf elf mittelständische Unternehmen und Organisationen, die benachteiligten Jugendlichen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt bieten. Jugendliche aufzubauen, die andere ablehnen, das ist das Ziel aller preisgekrönten Projekte. Das von geistig und körperlich Behinderten geführte Hotel Regenbogenhaus aus dem sächsischen Freiberg und das für Asylbewerber konzipierte Projekt „SpraKum“ der Diakonie Wuppertal belegen die beiden ersten Plätze in den Kategorien „Unternehmen und private Vereine“ sowie „Städte, Institutionen und öffentliche Einrichtungen“. Rund 200 engagierte Arbeitgeber hatten sich für den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Wettbewerb beworben. Schirmherrin Christina Rau, die Witwe des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau, und der Initiator des Preises, Heinrich Deichmann, gratulierten den Preisträgern in Düsseldorf persönlich zu ihrer Auszeichnung.
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Der Chef der Staatskanzlei, Herr Dr. Lothar Hagebölling überreicht Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit in Niedersachsen

Ob Sprach- und Hörprobleme oder schlechte Schulnoten – benachteiligte Jugendliche haben es oftmals schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Unternehmen, die sich für solche „Härtefälle“ einsetzen, sind leider Mangelware. Eine Ausnahme bildet da der Industriebetrieb R. Sindermann Präzision GmbH aus Braunschweig. Das Metallverarbeitungsunternehmen bietet Jugendlichen eine Perspektive, die aufgrund von Behinderungen, fehlender Ausbildung oder sozialen Problemen Startschwierigkeiten im Beruf haben. Jetzt krönt eine ganz besondere Auszeichnung das Engagement des Betriebs. Der Chef der niedersächsischen Staatskanzlei, Herr Dr. Lothar Hagebölling, und der Schuhfilialist DEICHMANN zeichnen die Firma Sindermann als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit in Niedersachsen aus.
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Arbeitsminister Karl-Josef Laumann überreicht Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit in NRW

Fehlerhaftes Deutsch und ein schlechter Schulabschluss – das sind Probleme, die es besonders Jugendlichen mit Migrationshintergrund schwer machen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Unternehmen, die sich für solche „Härtefälle“ einsetzen, sind leider Mangelware. Eine Ausnahme bildet da der Friseursalon „Seval´s Traum“ der türkischen Unternehmerin Seval Ayar. Sie bietet Jugendlichen, die aufgrund von Sprachproblemen oder schlechten Noten Startschwierigkeiten im Beruf haben, eine Perspektive. Jetzt krönt eine ganz besondere Auszeichnung ihr Engagement. NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und der Schuhfilialist DEICHMANN zeichnen den Friseursalon Seval´s Traum als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen aus.
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Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer überreicht Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit

Begeisterung auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Die Wirtschaft boomt, der Laden brummt. Doch das positive Bild gerät ins Wanken, wenn es um Jugendliche geht, die schlechte Schulnoten haben, behindert sind oder aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen. Denn für sie bleiben die Türen trotz des Aufschwungs oft verschlossen. Im Fahrradfachmarkt „Little John Bikes“ in Magdeburg ist das anders: Geschäftsführer Toralf Büchner ist davon überzeugt, dass auch benachteiligte Jugendliche das Zeug zu einem guten Mechaniker haben und bildet sie zu Fahrradmonteuren aus. Ein Engagement, das vorbildlich ist und gewürdigt wird: Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer und der Schuhfilialist DEICHMANN zeichnen Toralf Büchner als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt aus.
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Ministerpräsident Dieter Althaus zeichnet Verein Euratibor e.V. aus

Begeisterung auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Die Wirtschaft boomt, der Laden brummt. Doch das positive Bild gerät ins Wanken, wenn es um Jugendliche geht, die schlechte Schulnoten haben, behindert sind oder aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen. Denn für sie bleiben die Türen trotz des Aufschwungs oft verschlossen. An dieser Stelle setzt der Verein Euratibor aus Erfurt an. 21 schwer vermittelbare Jugendliche erstellten hier im Rahmen des Projekts „Multimedia“ ein Lehrmittel für Pädagogen: Sie entwickelten ein Hausaufgabenheft für Fünftklässler und erlangten durch diese anspruchsvolle Aufgabe neben wichtigen Zusatzqualifikationen eine große Portion Selbstbewusstsein. Ministerpräsident Dieter Althaus und der Schuhfilialist DEICHMANN zeichnen den Verein Euratibor für das nachahmenswerte Projekt als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit in Thüringen aus.
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Ministerpräsident Ringstorff zeichnet Produktionsschule Müritz aus

Begeisterung auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Die Wirtschaft boomt, der Laden brummt. Doch das positive Bild gerät ins Wackeln, wenn es um Jugendliche geht, die schlechte Schulnoten aufweisen oder gar die Schule ganz abgebrochen haben. Denn für sie bleiben die Türen trotz Aufschwungs oft verschlossen. Hier setzt die Produktionsschule Müritz an: Sie ermöglicht es Jugendlichen, die keinen Schulabschluss erreicht haben, diesen nachzuholen und sich gleichzeitig in Werkstätten für einen künftigen Beruf zu qualifizieren. Ein Konzept, das vorbildlich ist und heute gewürdigt wird. Ministerpräsident Dr. Harald Ringstorff und der Schuhfilialist DEICHMANN zeichnen die Einrichtung als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern aus.
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Ministerpräsident Milbradt zeichnet Maurerbetrieb Backasch Bau aus

Begeisterung auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Die Wirtschaft boomt, der Laden brummt. Doch das positive Bild gerät ins Wackeln, wenn es um Jugendliche geht, die schlechte Schulnoten haben, behindert sind oder aus schwierigen sozialen Verhältnissen stammen. Denn für sie bleiben die Türen trotz Aufschwungs oft verschlossen. Anders im Maurerbetrieb Backasch Bau aus Hohnstein: Maurermeister Jürgen Backasch beweist, dass auch aus Außenseitern gute Facharbeiter werden können und bildet Jugendliche aus, die in der Schule gescheitert sind. Ein Engagement, das vorbildlich ist und heute gewürdigt wird: Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt und DEICHMANN zeichnen den Maurerbetrieb Backasch als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit in Sachsen aus.
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DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugenarbeitslosigkeit ausgeschrieben - Sonderpreis für engagierte Einzelpersonen.

Der Essener Unternehmer Heinrich Deichmann hat in diesem Jahr seinen Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit um einen wichtigen Aspekt ergänzt: Ein mit 2.000 Euro dotierter Sonderpreis soll das persönliche Engagement von Einzelpersonen und Kleinst-Betrieben würdigen, die benachteiligten Jugendlichen einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen. Solchen Bewerbern soll über den Sonderpreis eine größere Chance auf ein Preisgeld eingeräumt werden. Deichmann schreibt bereits im dritten Jahr den Förderpreis aus, der sich an innovative Projekte richtet, die schwer vermittelbaren jungen Menschen eine Berufsperspektive geben. Christina Rau hat dieses Jahr die Schirmherrschaft übernommen. Unternehmen, Initiativen und öffentliche Einrichtungen können sich noch bis zum 30. Juni 2007 bewerben und auf Preisgelder in Höhe von insgesamt 100.000 Euro hoffen.
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DEICHMANN belohnt engagierte Initiativen in Deutschland mit 100.000 Euro.

DEICHMANN schreibt zum dritten Mal den Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus. Aufgrund der vielen förderungswürdigen Projekte hat der Unternehmer Heinrich Deichmann das Preisgeld für 2007 um 20.000 auf 100.000 Euro erhöht. Der Schuheinzelhändler unterstützt innovative Initiativen, die benachteiligten Jugendlichen eine Berufsperspektive bieten. Der Förderpreis richtet sich an kleine und mittelständische Betriebe sowie eingetragene Vereine und öffentliche Einrichtungen, die mit ungewöhnlichen Projekten Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten für benachteiligte Jugendliche bereitstellen. Erstmalig wird es 2007 auch einen eigenen Förderpreis in Österreich geben. DEICHMANN ist dort mit mehr als 100 Filialen vertreten.
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v.l.n.r.: Robert Bosch, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Kfz-Werkstatt 'Alte Schmiede', Karl-Josef Laumann, Arbeitsminister in NRW,  Hans-Heinrich Beilharz, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Georg Beilharz & Sohn GmbH & Co. KG, Ulrich Effing, Projektleiter des Förderpreises bei DEICHMANN Pressebild
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