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Presseinformationen

DEICHMANN-Förderpreis 2006 in Düsseldorf vergeben

Die beiden ersten Plätze des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit belegen zwei Projekte aus NRW: Das Kunstcafé Einblick aus Kaarst sowie der ambulante Pflegedienst "Die Brücke Südwestfalen" erhalten jeweils 20.000 Euro für ihr vorbildliches Konzept, schwer vermittelbare junge Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Zusammen mit den Jurymitgliedern zeichnete Heinrich Deichmann am 23. Oktober in Düsseldorf die insgesamt zehn Preisträger aus.
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Ministerpräsidenten küren Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit

Die Relevanz des DEICHMANN-Förderpreises für Wirtschaft und Politik zeigt sich auch an der breiten Unterstützung durch die Ministerpräsidenten der Länder. In den vergangenen Tagen und Wochen haben der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus, der hessische Ministerpräsident Roland Koch, der saarländische Ministerpräsident Peter Müller, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Peter Harry Carstensen, der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt, sowie der Chef der niedersächsichen Staatskanzlei Dr. Lothar Hagebölling engagierte Projekte und Unternehmen in ihren Bundesländern ausgezeichnet.
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Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt überreicht Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit in Sachsen

Schulabgänger mit schlechten Zeugnissen oder ganz ohne Abschluss landen oft in der beruflichen Sackgasse. Grund: ungenügende Ausbildungsreife, so die weit verbreitete Meinung bei Unternehmern. Die „Produktionsschule Moritzburg“ zeigt, dass es mit dem richtigen Ausbildungskonzept auch anders geht: Auf einem Biohof lernen elf schwer vermittelbare Jugendliche im Rahmen einer einjährigen modularen Ausbildung verschiedenste Facetten der Landwirtschaft kennen, erhalten sozialpädagogische Unterstützung und schaffen so den ersten Schritt in den Arbeitsmarkt. Ein Modell, das vorbildlich ist und heute gewürdigt wird. Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt und der Schuhfilialist Deichmann zeichnen die Produktionsschule Moritzburg als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit in Sachsen aus.
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Ministerpräsident Müller überreicht DEICHMANN- Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit im Saarland.

Mehr als eine halbe Million Jugendliche sind in Deutschland zurzeit arbeitslos, es fehlen rund 300.000 Ausbildungsplätze. Immer weniger deutsche Unternehmen bilden selbst aus. Anders bei Helene Holländer: In ihrer Saarbrücker Siebdruckerei beschäftigt sie neben zwei Gesellen insgesamt fünf Auszubildende, meist mit schlechtem Schulabschluss und vielschichtigen sozialen Problemen. Ein Engagement, das vorbildlich ist und heute gewürdigt wird: Ministerpräsident Peter Müller und der Schuh-Filialist Deichmann zeichnen Helene Holländer und ihr Team als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit im Saarland aus.
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Ministerpräsident Carstensen überreicht DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit in Norddeutschland

Kein Schulabschluss - keine Lehrstelle. Das ist für viele junge Menschen die traurige Realität auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Kapitän Jens Boysen beweist, dass es auch anders geht: Auf hoher See bildet er junge Männer ohne Schulabschluss zum "Wachbefähigten Decksmann" aus. Ein Engagement, das vorbildlich ist und heute gewürdigt wird: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zeichnet den Kapitän und sein Team als Regionalsieger Norddeutschland des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit aus.
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Ministerpräsident kürt Landessieger beim DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit

Auszubildende und gleichzeitig Mutter – zwei Rollen, die für junge Frauen eine große Herausforderung darstellen. Doch für die optimale Zukunftsgestaltung von Mutter und Kind ist die Vereinbarung von Beruf und Kinderbetreuung elementar wichtig. Der Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. (VBFF) aus Frankfurt unterstützt deshalb junge Mütter zwischen 18 und 25 Jahren und bietet ihnen eine Zukunftsperspektive in Form einer vollwertigen Ausbildung zur Bürokauffrau in Teilzeit. Das vorbildliche Engagement des Vereins wird heute in Wiesbaden gewürdigt: Der hessische Ministerpräsident Roland Koch und der Unternehmer Heinrich Deichmann zeichnen den Verein als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit aus.
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Arbeitgeber mit Sozialkompetenz: Saller Unternehmensgruppe fördert Jugendliche

Mit einem außergewöhnlichen Trainee-Programm für Auszubildende will die Saller Unternehmensgruppe der zunehmenden Ziel- und Perspektivlosigkeit von thüringischen Jugendlichen entgegenwirken. Rund 15 Prozent der Mitarbeiter des Weimarer Immobilienunternehmens sind Auszubildende oder Studenten der Berufsakademie Gera. Und damit nicht genug: Auch Hochschulabsolventen können im Rahmen des Trainee-Programms ihr Profil abrunden und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Ein Engagement für Jugendliche, das vorbildlich ist und am 12. Juli gewürdigt wird: Der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus und der Schuh-Filialist DEICHMANN zeichnen die Saller Unternehmensgruppe als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit aus.
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TU Braunschweig ist Landessieger Niedersachsen beim DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit

Gehörlos aber nicht arbeitslos: Den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben ermöglicht die Technische Universität (TU) Braunschweig zurzeit vier gehörlosen Jugendlichen, die im Institut für Stahlbau zu Feinwerkmechanikern ausgebildet werden. Ein Engagement für benachteiligte Jugendliche, das vorbildlich ist und am 6. Juli gewürdigt wird: Die Niedersächsische Staatskanzlei und der Schuh-Filialist DEICHMANN zeichnen die TU als Landessieger des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit aus.
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DEICHMANN stockt Lehrstellenzahl 2006 erneut auf

DEICHMANN bietet zum 1. September 2006 in Deutschland 750 Lehr- und Ausbildungsstellen für das erste Ausbildungsjahr an. Das sind 165 mehr als 2005. Damit hat das Unternehmen die Ausbildungsanstrengungen gegenüber den Vorjahren weiter gesteigert. Der Marktführer im deutschen Schuheinzelhandel stellt insgesamt 1.700 Ausbildungsplätze über alle Lehrjahre zur Verfügung.
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Kein Job, kein Bock, keine Zukunft?

Michael ist 20. Probleme löste er früher mit den Fäusten. Auf Ausbildung hatte er lange keine Lust. Heute absolviert er eine Lehre zum Holzfacharbeiter – und es macht ihm Spaß. Melanie ist 23. Ohne Schulabschluss hangelte sie sich sechs Jahre lang von einer berufsbildenden Maßnahme zur anderen. Ab Sommer ruft nun die Ausbildung als Einzelhandelskauffrau im Lebensmittelmarkt. Der Weg aus dem Motivationsloch in den Arbeitsmarkt: Zwei Jugendliche erzählen, wie sie den Sprung geschafft haben.
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Ministerpräsident Georg Milbradt unterstützt Initative gegen Jugendarbeitslosigkeit

Keine Arbeit, kein Selbstwertgefühl, keine soziale Integration – rund 51.000 arbeitslose Jugendliche in Sachsen brauchen eine berufliche Perspektive. Eine besondere Hürde haben junge Menschen zu überwinden, die ohne Schulabschluss oder mit körperlichen oder sozialen Handikaps ins Rennen gehen. Heinrich Deichmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europas größtem Schuheinzelhändler, möchte gerade solchen Jugendlichen den Rücken stärken und sucht Gleichgesinnte.
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Mit 1000 Nadelstichen zum Erfolg

Minirock aus Original-70er-Jahre-Stoff, Hemden aus den Gardinen der Nachbarin – Haute Couture aus München. Doch die Vintage-Kollektion ist keineswegs der neueste Geniestreich eines großen Modelabels, sondern ein Projekt des kleinen Ateliers La Silhouette. Das Mode-Stübchen ist etwas ganz Besonderes: Nicht der Drang nach Ruhm, viel Geld oder berühmte Models sorgen hier für Aufsehen. Die Mitarbeiterinnen sind das Interessante, denn sie alle sind benachteiligte junge Frauen, die oft aus ihrem Heimatland flüchten mussten und im Atelier La Silhouette nicht nur einen Ausbildungsplatz gefunden haben, sondern auch eine neue Heimat.
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Roman Herzog, Ursula von der Leyen und Sabine Christiansen unterstützen den DEICHMANN-Förderpreis

Roman Herzog, Ursula von der Leyen und Sabine Christiansen engagieren sich im Rahmen einer Schirmherrschaft für den DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit. Damit erhält der vom Unternehmer Heinrich Deichmann ins Leben gerufene Wettbewerb im zweiten Austragungsjahr sehr prominente Unterstützung. Der Preis belohnt Arbeitgeber und Ausbilder, die sich besonders effektiv für die Eingliederung benachteiligter junger Menschen in den Arbeitsmarkt einsetzen. Denn Jugendliche, die ohne Schulabschluss oder mit körperlichen oder sozialen Handikaps ins Rennen gehen, haben es besonders schwer auf dem Arbeitsmarkt. Bis zum 31. Mai können sich Betriebe und öffentliche Einrichtungen um den mit insgesamt 80.000 Euro dotierten Preis bewerben.
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Ministerpräsident Peter Harry Carstensen unterstützt Initative gegen Jugendarbeitslosigkeit

Keine Arbeit, kein Selbstwertgefühl, keine soziale Integration – rund 20.000 arbeitslose Jugendliche in Schleswig-Holstein suchen eine berufliche Perspektive. Eine besondere Hürde haben junge Menschen zu überwinden, die ohne Schulabschluss oder mit körperlichen oder sozialen Handikaps ins Rennen gehen. Heinrich Deichmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europas größtem Schuheinzelhändler, möchte gerade solchen Jugendlichen den Rücken stärken und sucht Gleichgesinnte.
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Ministerpräsident Christian Wulff unterstützt Initative gegen Jugendarbeitslosigkeit

Keine Arbeit, kein Selbstwertgefühl, keine soziale Integration – 60.000 arbeitslose Jugendliche in Niedersachsen brauchen eine berufliche Perspektive. Eine besondere Hürde haben junge Menschen zu überwinden, die ohne Schulabschluss oder mit körperlichen oder sozialen Handikaps ins Rennen gehen. Heinrich Deichmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europas größtem Schuheinzelhändler, möchte gerade solchen Jugendlichen den Rücken stärken und sucht Gleichgesinnte.
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Ministerpräsident Roland Koch unterstützt Initative gegen Jugendarbeitslosigkeit

Keine Arbeit, kein Selbstwertgefühl, keine soziale Integration – über 38.000 arbeitslose Jugendliche in Hessen brauchen eine berufliche Perspektive. Eine besondere Hürde haben junge Menschen zu überwinden, die ohne Schulabschluss oder mit körperlichen oder sozialen Handikaps ins Rennen gehen. Heinrich Deichmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europas größtem Schuheinzelhändler, möchte gerade solchen Jugendlichen den Rücken stärken und sucht Gleichgesinnte.
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DEICHMANN-Förderpreis für engagierte Arbeitgeber ausgeschrieben

Keine Arbeit, kein Selbstwertgefühl, keine soziale Integration - 577.400 arbeitslosen Jugendlichen droht eine Zukunft mit wenig Perspektiven. Der langfristige Abbau von Jugendarbeitslosigkeit ist daher eine der größten Herausforderungen der heutigen Gesellschaft und verlangt unter anderem viel unternehmerische und politische Initiative. Heinrich Deichmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europas größtem Schuheinzelhändler, zeigt sie und sucht Gleichgesinnte: Um Arbeitgeber aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Bereich zu unterstützen, die schwer vermittelbare Jugendliche beschäftigen, schreibt der Unternehmer 2006 zum zweiten Mal den DEICHMANN-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus. Ab sofort können sich Betriebe und öffentliche Einrichtungen um den mit insgesamt 80.000 Euro dotierten Preis bewerben.
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Archiv: 2009 2008 2007 2006 2005


Bildmaterial

Pressebild v.l.n.r.: Robert Bosch, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Kfz-Werkstatt 'Alte Schmiede', Karl-Josef Laumann, Arbeitsminister in NRW,  Hans-Heinrich Beilharz, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Georg Beilharz & Sohn GmbH & Co. KG, Ulrich Effing, Projektleiter des Förderpreises bei DEICHMANN Pressebild
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