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	<title>Deichmann Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit</title>
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		<title>Susi Kentikian unterstützt den Deichmann-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seoadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Boxerin Susi Kentikian (24), Weltmeisterin im Fliegengewicht, hat die Schirmherschaft des Deichmann-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit übernommen: „Ich freue mich, dass ein Unternehmen wie Deichmann aktiv die Jugendarbeitslosigkeit bekämpft“. Der Förderpreis belohnt Schulen, Unternehmen und Initiativen, die sich in herausragender Weise &#8230; <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/05/15/susi-kentikian-unterstutzt-den-deichmann-forderpreis-gegen-jugendarbeitslosigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Boxerin Susi Kentikian (24), Weltmeisterin im Fliegengewicht, hat die Schirmherschaft des Deichmann-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit übernommen: „Ich freue mich, dass ein Unternehmen wie Deichmann aktiv die Jugendarbeitslosigkeit bekämpft“. Der Förderpreis belohnt Schulen, Unternehmen und Initiativen, die sich in herausragender Weise für benachteiligte Jugendliche engagieren</p>
<p>Susi Kentikian musste sich selbst stets durchboxen. Die deutsche Boxsportlerin armenischer Herkunft verließ Armenien mit ihrer Familie während des Bergkarabach-Konflikts. Im Jahr 1996 kam die Familie über Umwege nach Deutschland, wo erst ihr dreijähriger Profivertrag im Jahr 2005 ein dauerhaftes Bleiberecht in Deutschland sicherte. „Doch hätte ich nicht so viel Unterstützung auf meinem Weg gehabt, wer weiß wo ich gelandet wäre“, so die Boxerin. „Ich hoffe, ein Vorbild für viele Jugendliche sein zu können, dass man eine Ausbildung und den Berufseinstieg schaffen kann, wenn man all seine Kraft zusammennimmt. Deshalb übernehme ich gerne die Schirmherrschaft über den Deichmann-Förderpreis 2012.“</p>
<p>Susianna Kentikian ist 3-fache Boxweltmeisterin im Fliegengewicht und in 30 Profikämpfen ungeschlagen.</p>
<div id="attachment_1616" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/05/susi_box_stil.jpg"><img class="size-medium wp-image-1616" title="Susi Kentikian" src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/05/susi_box_stil-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Susi Kentikian</p></div>
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		<title>Der Starfotograf Maziar Moradi fotografiert Gewinner des Deichmann-Förderpreises</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Fotograf Maziar Moradi (37) fotografiert zwei Gewinner des Deichmann-Förderpreises aus den zurückliegenden Jahren. Das erste Projekt JuMBO belegte 2009 den ersten Platz in der Kategorie „berufliche Förderung“. JuMBO (Junge MigrantInnen &#8211; Beruf und Orientierung) hilft den ausländischen Teilnehmern &#8230; <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/05/10/der-starfotograf-maziar-moradi-fotografiert-gewinner-des-deichmann-forderpreises/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Fotograf Maziar Moradi (37) fotografiert zwei Gewinner des Deichmann-Förderpreises aus den zurückliegenden Jahren. Das erste Projekt JuMBO belegte 2009 den ersten Platz in der Kategorie „berufliche Förderung“. JuMBO (Junge MigrantInnen &#8211; Beruf und Orientierung) hilft den ausländischen Teilnehmern und Teilnehmerinnen sich zu orientieren und selbstständig den Weg in eine gewünschte Ausbildung oder Arbeit zu finden. Das zweite Siegerprojekt fällt in die Kategorie „schulische Präventivmaßnahmen“. Die Biesalski-Schule bietet ihren Schülern ein umfangreiches Paket an Maßnahmen zur Berufsorientierung an.</p>
<p>Mit seinen Fotos unterstützt Maziar Moradi den Deichmann-Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit. Das Ziel: Eine künstlerische Inszenierung des Themas „Gib Jugendlichen eine Chance“. Gleichzeitig dokumentiert der Fotograf, was rückblickend aus dem Preisgeld geworden ist. So realisierte das Projekt JuMBO gerade den Bau einer neuen Küche, die aus dem Preisgeld des Förderpreises finanziert worden ist.</p>
<p>Der Fotograf mit Migrationshintergrund verließ mit elf Jahren selbst den Iran und wuchs in Hamburg auf. Dort studierte er Kommunikationsdesign und Fotografie. Für seine Arbeiten wur-den ihm zahlreiche Preise verliehen, darunter der renommierte Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Fotografie und der „gute aussichten“ Award.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1609" class="wp-caption alignnone" style="width: 521px"><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/05/moradi_11.bmp"><img class=" wp-image-1609 " title="&quot;Ich werde deutsch&quot;" src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/05/moradi_11.bmp" alt="" width="511" height="408" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bild ist ein Motiv aus Maziar Moradis Serie &quot;Ich werde deutsch&quot;.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ministerpräsidenten und Minister der Länder unterstützen den Deichmann-Förderpreis</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k_krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr haben sich wieder Ministerpräsidenten und Vertreter verschiedener Landesregierung bereit erklärt, den Deichmann-Förderpreis gegen Jugend-Arbeitslosigkeit in ihren Bundesländern zu unterstützen. Unter anderem werden in Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen Projekte mit Regionalaus-zeichnungen geehrt. Ein &#8230; <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/05/03/ministerprasidenten-und-minister-der-lander-unterstutzen-den-deichmann-forderpreis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr haben sich wieder Ministerpräsidenten und Vertreter verschiedener Landesregierung bereit erklärt, den Deichmann-Förderpreis gegen Jugend-Arbeitslosigkeit in ihren Bundesländern zu unterstützen. Unter anderem werden in Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen Projekte mit Regionalaus-zeichnungen geehrt. Ein Überblick der bisherigen politischen Unterstützer:</p>
<p>Brandenburg: Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Günther Baaske<br />
Hamburg: Senator für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Detlef Scheele<br />
Hessen: Sozialminister Stefan Grüttner<br />
Niedersachsen: Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Jörg Bode<br />
Nordrhein-Westfalen: Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Dr. Wilhelm Schäffer<br />
Sachsen-Anhalt: Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff<br />
Thüringen: Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei Marion Walsmann</p>
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		<title>Sozial benachteiligte Jugendliche werden ausgegrenzt &#8211; Studie &#8220;Wie ticken Jugendliche 2012&#8243;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k_krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage stellte Marc Calmbach vom Sinus-Institut. Quintessenz dieser Studie war, dass Jugendliche heute unter einem enormen Leistungsdruck stehen, aber dennoch positiv in die Zukunft blicken. Genau deshalb ist es sehr wichtig, die Jugendlichen zu fördern und Enttäuschungen in Form &#8230; <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/04/20/sozial-benachteiligte-jugendliche-werden-ausgegrenzt-studie-wie-ticken-jugendliche-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellte Marc Calmbach vom Sinus-Institut. Quintessenz dieser Studie war, dass Jugendliche heute unter einem enormen Leistungsdruck stehen, aber dennoch positiv in die Zukunft blicken. Genau deshalb ist es sehr wichtig, die Jugendlichen zu fördern und Enttäuschungen in Form von schlechten Jobperspektiven zu vermeiden.</p>
<p>Auffällig in der Studie war, dass sozial Benachteiligte vor allem von Jugendlichen aus der gesellschaftlichen Mitte an den Rand gedrückt würden. Diese würden Ihnen eine zu geringe Leistungsbereitschaft vorwerfen. Laut der Studie des Sinus-Instituts befänden sich rund sieben Prozent der Jugendlichen in dieser „prekären Lebenswelt“. Bei diesen Jugendlichen herrsche das Gefühl vor von der Gesellschaft abgehängt zu sein. Als Reaktion auf diesen gesellschaftlichen Druck entstünde bei allen Jugendlichen dann ein starkes Bedürfnis nach Halt, Zugehörigkeit und Vergewisserung. Allerdings bedeute die Besinnung auf traditionelle Werte wie Sicherheit, Freundschaft und Familie keinen Zulauf für klassische traditionelle Milieus. Laut Calmbach leben viele Jugendliche einen bunten Werte-Mix leben.</p>
<p>Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Katholischen Jugend, einem Mitherausgeber der Studie, Dirk Tänzler fordert die Gesellschaft auf den immensen Druck auf die Jugendlichen zu senken. Manche Jugendliche würden den Druck meistern, viele würden jedoch scheitern. „Wir wollen das aufbrechen. Jugend braucht mehr Freiräume, Jugend hat einen Wert an sich.“</p>
<p>Quelle: DerWesten.de</p>
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		<title>Trotz Fachkräftemangel &#8211; Zahl der Ausbildungsbetriebe nimmt ab</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k_krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge geht die Zahl der Betriebe, die ihren Nachwuchs selbst ausbilden zurück. <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/03/07/trotz-fachkraftemangel-zahl-der-ausbildungsbetriebe-nimmt-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="spArticleSection">
<div id="attachment_1576" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/03/image-249934-galleryV9-mywl1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1576" title="Tag der Berufe in Mittelthüringen" src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/03/image-249934-galleryV9-mywl1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright dpa</p></div>
<p>Hierbei beruft sich die &#8220;SZ&#8221; auf einen Entwurf für den Berufsbildungsbericht &#8211; demnach hätten 2010 nur noch knapp 22,5 Prozent der Firmen mit sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten Nachwuchs ausgebildet. Im Gegensatz hierzu seien es im Jahr zuvor noch 23,5 Prozent gewesen.</p>
<p>Zwar legte die Gesamtzahl der Unternehmen in Deutschland 2010 leicht zu, jedoch ist die Zahl der Ausbildungsbetriebe der Zeitung zufolge gesunken. Das Bundesbildungsministerium beklagt demnach, in den vergangenen elf Jahren habe es bei den Ausbildungsbetrieben nicht so große prozentuale Rückgänge gegeben wie 2010.</p>
<p>Die Vizechefin des Deutschen Gewerkschaftsbunds (<a title="DGB" href="http://www.spiegel.de/thema/deutscher_gewerkschaftsbund/" target="_self">DGB</a>) Ingrid Sehrbrock warf der Wirtschaft sinkendes Engagement in Sachen Ausbildung vor.  Die Zahl der unversorgten Bewerber sei mehr als doppelt so hoch wie die Zahl der offenen Plätze. Betriebe sollten jetzt denjenigen eine Chance geben, die bisher keine Aussicht auf einen Ausbildungsplatz hatten und sich in Übergangssystemen über Wasser hielten.</p>
<p>Der Ausbildungsexperte des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, Thilo Pahl, sagte der &#8220;SZ&#8221; dagegen: &#8220;Die Zahl der Schulabgänger sinkt. Zugleich gibt es einen Trend zum Hochschulstudium.&#8221; Wenn deshalb Betriebe keine Lehrlinge mehr fänden, fielen sie auch als Ausbildungsbetriebe aus.</p>
<p>Quelle: dapd</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Integrationsbericht der Bundesregierung: Noch immer große Unterschiede zwischen Deutschen und Migranten</title>
		<link>http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/02/20/integrationsbericht-der-bundesregierung-noch-immer-grose-unterschiede-zwischen-deutschen-und-migranten/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k_krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen ausländischer Herkunft haben immer noch auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt häufiger das Nachsehen &#8211; auch wenn die Situation entspannter ist als noch vor einigen Jahren. Es brechen jedoch noch immer zu viele Migrantenkinder die Schule ab. Dies geht &#8230; <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/02/20/integrationsbericht-der-bundesregierung-noch-immer-grose-unterschiede-zwischen-deutschen-und-migranten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1563" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/02/Grafik_Integration_1545634z.jpg"><img class="size-medium wp-image-1563 " src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/02/Grafik_Integration_1545634z-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Welt Online, 12.01.2012</p></div>
<p>Viele Menschen ausländischer Herkunft haben immer noch auf dem Ausbildungs- und  Arbeitsmarkt häufiger das Nachsehen &#8211; auch wenn die Situation entspannter  ist als noch vor einigen Jahren. Es brechen jedoch noch immer zu viele Migrantenkinder die Schule ab.</p>
<p>Dies geht aus dem Integrationsbericht der  Bundesregierung vor, den die zuständige Beauftragte Maria  Böhmer (CDU)  in Berlin vorstellte. Das Fazit: Die Integration  von Migranten in  Deutschland macht zwar deutliche Fortschritte,  dennoch bestehen aber  nach wie vor zu große Unterschiede zwischen  Deutschen und Migranten.</p>
<p>Zwar sind Migranten deutlich seltener arbeitslos als noch vor ein paar  Jahren. Sie verlassen die Schule aber immer noch häufiger ohne Abschluss als  die anderen Bürger.  Der Anteil der 18- bis 25-Jährigen ohne Schulabschluss  lag 2005 bei  5,1 Prozent und 2010 bei 4,4 Prozent. Das ist immer noch doppelt  so häufig wie  bei den deutschen Schülern (1,6 Prozent). Positiv zu werten sei jedoch,   dass die  zweite Migrantengeneration deutlich weniger Schulabbrecher  aufweise  (2010: 2,8 Prozent). Dies weise auf erhöhte Chancen durch eine bessere   Integration hin.</p>
<p>Der sogenannte  Integrationsindikatorenbericht ist eine der bislang  umfassendsten  Untersuchungen zur Integration in Deutschland. Der Bericht umfasst den Zeitraum von 2005 bis  2010. Der Bericht belegt jedoch auch, dass mehr Jugendliche eine  allgemeinbildende Schule mit der Hochschul-  oder Fachhochschulreife  verlassen. Der Zuwachs beträgt 24 Prozent  insgesamt und 28 Prozent bei  den Zuwanderern. Allerdings sei deren Zugang  zu höherer Schulbildung „nach  wie vor schwierig“.</p>
<p>Weniger positiv sieht es bei der Erwerbstätigkeit  aus.  Menschen mit Migrationshintergrund seien „immer noch zu  geringeren  Anteilen erwerbstätig als die Gesamtbevölkerung“. Die   Beschäftigungslücke sei von 11,9 Prozentpunkten im Jahr 2005 auf 12,3   Prozentpunkte im Jahr 2010 gestiegen, der Anteil der Erwerbslosen mit   Migrationshintergrund also größer geworden.</p>
<p>Das endgültige Fazit des Berichts ist daher ernüchternd: Zuwanderer   leben nach wie vor doppelt so häufig ohne Arbeitseinkommen wie Deutsche   und sind fast doppelt so häufig dem Armutsrisiko ausgesetzt.</p>
<p><a href="http://www.dpa.de/">Quelle: dpa </a></p>
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		<title>Schleswig-Holsteins Lehrer gegen Jugendarbeitslosigkeit: „Deutsch als Zweitsprache“ wird Pflicht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k_krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Bildungschancen von Kindern aus Zuwandererfamilien zu verbessern werden sich in Schleswig Holstein angehende Lehrerinnen und Lehrer ab sofort während der Ausbildung mit dem Thema &#8220;Deutsch als Zweitsprache&#8221; beschäftigen. Dies verkündete Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug am 11. Januar 2012 &#8230; <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/02/07/schleswig-holsteins-lehrer-gegen-jugendarbeitslosigkeit-%e2%80%9edeutsch-als-zweitsprache%e2%80%9c-wird-pflicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Bildungschancen von Kindern aus Zuwandererfamilien zu verbessern werden sich in Schleswig Holstein angehende Lehrerinnen und Lehrer ab sofort während der Ausbildung mit dem Thema &#8220;Deutsch als Zweitsprache&#8221; beschäftigen. Dies verkündete Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug am 11. Januar 2012 vor jungen Lehrkräften in Kiel. Klug betonte zudem, dass die Arbeit der jungen Lehrkräfte  vom permanenten  Wandel in der Gesellschaft beeinflusst werde. So könne man nicht ignorieren,  dass mittlerweile 24,1 Prozent der Erstklässler im Land aus  Zuwandererfamilien stammten.</p>
<p>Die Erfahrungen zeigten, so Klug, dass Kinder aus dieser Gruppe seltener als andere das Abitur erreichen.  Kinder mit Migrationshintergrund stellen laut Klug einen auffällig hohen  Anteil der Jugendlichen ohne Schulabschluss und sind somit stark von Jugendarbeitslosigkeit bedroht.</p>
<p>„Es ist an der Zeit, dass wir auch in der Lehrerausbildung die  erforderlichen Konsequenzen ziehen“, wird der Bildungsminister in der offiziellen Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein zitiert.</p>
<p>Nach Wunsch des Bildungsministers müsse „Deutsch als Zweitsprache“ ein fester Bestandteil der Lehrerausbildung werden. Die durchgängige Sprachbildung weite den Blick für fächerübergreifende Sprach-Zusammenarbeit innerhalb der Schule. Je früher und konsequenter eine solche Sprachbildung eingesetzt werde, desto besser können Lehrkräfte negativen Verläufen von Bildungskarrieren vorbeugen.</p>
<p><a href="http://www.schleswig-holstein.de/MBK/DE/Service/Presse/PI/2012/Januar2012/III_Sprachfoerderung.html">Quelle: Thomas Schunck, Ministerium für Bildung und Kultur, Telefon 0431  988-5805, E-Mail: thomas.schunck@mbk.landsh.de</a></p>
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		<title>Jugendarbeitslosigkeit 2012: Gefährlicher Trend in Deutschland</title>
		<link>http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/01/30/jugendarbeitslosigkeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k_krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deichmann-foerderpreis.de/?p=1512</guid>
		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hat die Jugend Europas besonders hart getroffen. Laut statistischen Bundesamt  ist die Jugendarbeitslosigkeit seit Frühjahr 2008 von 15 auf heute 20 Prozent gestiegen. In sämtlichen europäischen Ländern ist die Jugendarbeitslosigkeit höher als die Arbeitslosigkeit insgesamt. <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/01/30/jugendarbeitslosigkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wirtschaftskrise hat die Jugend Europas besonders hart getroffen. Laut statistischen Bundesamt  ist die Jugendarbeitslosigkeit seit Frühjahr 2008 von 15 auf heute 20 Prozent gestiegen. In sämtlichen europäischen Ländern ist die Jugendarbeitslosigkeit höher als die Arbeitslosigkeit insgesamt.</strong></p>
<p>Auch wenn hierzulande die Situation besser ist als im europäischen Durchschnitt, warnen Experten vor einem ähnlichen Negativtrend wie bei vielen unserer europäischen Nachbarn.</p>
<div id="attachment_1513" class="wp-caption alignleft" style="width: 296px"><img class="size-medium wp-image-1513 " title="© SZ Grafik" src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/01/image-286x300.jpg" alt="Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union" width="286" height="300" /><p class="wp-caption-text">Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union © SZ Grafik</p></div>
<p>Der Anstieg von befristeten Arbeitsverträge, von Leiharbeit und Teilzeitarbeit bis zu 20 Stunden sowie von geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen zeigt einen Trend, der in Zukunft für die deutsche Jugend gefährlich werden könnte.</p>
<p>Die befristeten Anstellungen  junger Leute sowie das Hängenbleiben  junger Menschen in der Leiharbeit &#8211; dies könnten Vorboten einer  schwieriger werdenden Arbeitswelt sein. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen diesen Trend: Fast  37 Prozent  der jungen Erwerbstätigen in Deutschland sind &#8220;atypisch&#8221;  beschäftigt.</p>
<p>Es liegt an diesen Beschäftigungsverhältnissen, weshalb die Wirtschaftskrise in vielen unserer Nachbarländer besonders die Jugend getroffen hat. Sie sind  im Gegensatz zu der ältren Generation der Beschäftigten mit festen Arbeitsveträgen leicht kündbar. Daher wurden von viele Firmen zuerst junge Mitarbeiter entlassen, als   es in der Krise darum ging,  Stellen zu kürzen und Kosten zu sparen.</p>
<p>Der Volkswirt Claus Schäfer von der  Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf fordert, dass befristete Arbeitsplätze  stärker reguliert werden müssen. Seiner Meinung nach ist eine der Ursachen für die gewaltsame Entladung des Frusts Jugendlicher  wie in England  die Auseinanderentwicklung von Arm und Reich.  Auf Deutschland bezogen sei gerade das Ost-West-Gefälle problematisch, da in  Ostdeutschland die Löhne oft ein Viertel niedriger seien als im Westen.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/jugendarbeitslosigkeit-in-europa-jung-gut-ausgebildet-schnell-kuendbar-1.1134671">Quelle: Sibylle Haas:  Jugendarbeitslosigkeit in der EU Jung, gut ausgebildet, schnell kündbar, Sueddeutsche.de</a></p>
<h2 id="articleTitle"><strong> </strong></h2>
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		<title>Deichmann Förderpreis 2012 startet jetzt!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k_krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild_Unternehmen_41.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1436" title="Bild_Unternehmen_2" src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild_Unternehmen_2-300x199.jpg" alt="" width="430" style="width: 430px" /></a>

<strong>Arbeitgeber und Schulen können sich bis zum 30. Juni 2012 bewerben</strong>

Nahezu jeder zweite Jugendliche unter 25 Jahren arbeitet laut einer Studie der Bundesagentur für Arbeit im Niedriglohnsektor. Darüber hinaus belegen die aktuellen Arbeitslosenzahlen, dass junge Menschen in Deutschland häufiger mit Erwerbslosigkeit konfrontiert sind als die Gesamtbevölkerung. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, zeichnet DEICHMANN, Europas größter Schuheinzelhändler, engagierte Arbeitgeber, Unternehmen und Initiativen mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus. Das Ziel: Die Arbeitgeber sollen gerade benachteiligten Jugendlichen eine Chance auf Arbeit geben. Der Preis ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert und wird seit 2005 verliehen. Zum ersten Mal wird der Förderpreis in drei Einzelkategorien (Unternehmen, Vereine und Einrichtungen sowie Schulen) unterteilt. Ab sofort können sich alle Arbeitgeber und Schulen hier bewerben. <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2012/01/23/deichmann-forderpreis-2012-startet-jetzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu jeder zweite Jugendliche unter 25 Jahren arbeitet laut einer Studie der Bundesagentur für Arbeit im Niedriglohnsektor. Darüber hinaus belegen die aktuellen Arbeitslosenzahlen, dass junge Menschen in Deutschland häufiger mit Erwerbslosigkeit konfrontiert sind als die Gesamtbevölkerung. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, zeichnet DEICHMANN, Europas größter Schuheinzelhändler, engagierte Arbeitgeber, Unternehmen und Initiativen mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit aus. Das Ziel: Die Arbeitgeber sollen gerade benachteiligten Jugendlichen eine Chance auf Arbeit geben. Der Preis ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert und wird seit 2005 verliehen. Zum ersten Mal wird der Förderpreis in drei Einzelkategorien (Unternehmen, Vereine und Einrichtungen sowie Schulen) unterteilt. Ab sofort können sich alle Arbeitgeber und Schulen <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/bewerben/" target="_blank">hier</a> bewerben.</p>
<p><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild_Unternehmen_2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1436" title="Bild_Unternehmen_2" src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild_Unternehmen_2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Etwa zehn Prozent der Jugendlichen sind derzeit arbeitslos. 36,8 Prozent der erwerbstätigen Jugendlichen sind laut statistischem Bundesamt &#8220;atypisch&#8221; beschäftigt. Darunter versteht die Bundesbehörde befristete Arbeitsverhältnisse, Teilzeitarbeit bis zu 20 Stunden, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sowie Leiharbeit. Eine Erhebung der Bundesagentur für Arbeit belegt zudem, dass in Deutschland mehr als 700.000 Jugendliche trotz Vollzeitbeschäftigung nur etwa 60 Prozent des Durchschnittseinkommens erreichen. „Die Chancen der Jugendlichen können wir nur mit Bildung und Qualifikation verbessern“, sagt Michael Jungblut, Wirtschaftsjournalist und Juror des DEICHMANN-Förderpreises. „Ein Berufseinstieg im Niedriglohnsektor ist oft der erste Schritt in Richtung Arbeitslosigkeit. Eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben ist eine praxisnahe Ausbildung, die individuelle Stärken der Jugendlichen fördert“, ergänzt der Wirtschaftsjournalist. „Wir müssen jetzt präventiv handeln, damit wir nicht in eine ähnlich prekäre Arbeitsmarktsituation wie viele unserer europäischen Nachbarn geraten“, fordert Jungblut.</p>
<p>Besonders stark von Jugendarbeitslosigkeit betroffen sind junge Menschen mit Handicaps. Behinderungen, psychische Probleme oder Sprachdefizite machen für viele Jugendliche einen Schulabschluss schwer bis unmöglich. Doch ohne Abschluss bleibt den meisten Jugendlichen auch der Zugang zu einer Ausbildungsstelle und somit ein qualifizierter Einstieg in den Arbeitsmarkt verwehrt. Diese Jugendlichen gelten oft als nicht ausbildungsfähig. Gerade in diesen Fällen sind engagierte Unternehmen und Initiativen gefragt, die die individuellen Stärken der Jugendlichen erkennen und diese nicht nur auf Grundlage ihrer Noten oder Handicaps bewerten.  „Es ist wichtig, dass auch benachteiligte Jugendliche eine faire Chance erhalten und sich im Berufsleben beweisen können“, erklärt Heinrich Deichmann, Initiator des Förderpreises und fügt hinzu: „Im Rahmen unserer Aktion möchten wir Unternehmen und Initiativen würdigen, die sich im außerordentlichen Maß für benachteiligte Jugendliche einsetzen und ihre individuellen Stärken fördern. Diese sollen auch als positive Beispiele ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.“  <strong></strong></p>
<p><strong>Initiativen und Vereine erhalten eigene Kategorie</strong><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild_Schule_2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1432" title="Bild_Schule_2" src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild_Schule_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Der DEICHMANN-Förderpreis wird 2012 zum ersten Mal in drei Kategorien vergeben. Die bestehende Kategorie „Berufliche Förderung durch Unternehmen, Vereine und öffentliche Einrichtungen“ wird in zwei unabhängige Kategorien aufgeteilt. Aufgrund der großen Bewerberzahl in der Vergangenheit möchte Deichmann in diesem Jahr sowohl den Unternehmen als auch öffentlichen Einrichtungen und Vereinen eine eigene Plattform bieten, um diese angemessen zu würdigen. Hierbei ist die Größe eines Unternehmens, einer Initiative oder eines Vereins nicht entscheidend. Im letzten Jahr schaffte es das Autohaus Rütz aus Hamburg auf den zweiten Platz. Der Inhaber eines mittelständischen Unternehmens, Uwe Rütz, engagiert sich seit Jahren für die Jugendlichen des Hamburger Stadtteils Billstedt, ein sozialer Brennpunkt mit einer Arbeitslosenquote von annähernd zehn Prozent.  In die engere Auswahl kommen besonders Projekte wie das Autohaus Rütz, die sich nicht nur durch öffentliche Mittel finanzieren. Die Kategorien „schulische Präventivmaßnahmen“ und der Sonderpreis für herausragendes Engagement von Einzelpersonen bleiben bestehen. In jeder dieser Kategorien wählt eine fachkundige Jury mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft die jeweils drei besten Projekte aus.  <strong></strong></p>
<p><strong>Bewerbungsfrist läuft bis 30. Juni 2012</strong></p>
<p>Interessierte Unternehmen, Vereine, öffentliche Initiativen und Schulen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, benachteiligten Jugendlichen die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, können sich <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/bewerben/">hier</a> bis zum 30. Juni 2012 bewerben.</p>
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		<title>Privatdozent Dr. Dr. habil. Werner Hanne belegt den Sonderpreis beim Deichmann-Förderpreis</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>k_krueger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1993 eröffnete Dr. Dr. habil. Werner Hanne eine Augenarztpraxis in Bad Salzdetfurth. Sein Engagement für behinderte Jugendliche ergab sich zunächst eher zufällig: Die zweite Auszubildende des Mediziners litt unter einer erheblichen Hör- und Sprachbehinderung. Mit großem persönlichem Einsatz, &#8230; <a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/2011/11/10/privatdozent-dr-dr-habil-werner-hanne-belegt-den-sonderpreis-beim-deichmann-forderpreis-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-18.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1386" title="Bild 1" src="http://www.deichmann-foerderpreis.de/wp-content/uploads/2011/11/Bild-18-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Im Jahr 1993 eröffnete Dr. Dr. habil. Werner Hanne eine Augenarztpraxis in Bad Salzdetfurth. Sein Engagement für behinderte Jugendliche ergab sich zunächst eher zufällig: Die zweite Auszubildende des Mediziners litt unter einer erheblichen Hör- und Sprachbehinderung. Mit großem persönlichem Einsatz, HNO-ärztlicher Behandlung und einer korrekten Hörgerätanpassung gelang es damals, die junge Frau vollständig in den Berufsalltag zu integrieren. Die guten Erfahrungen inspirierten Werner Hanne, das Projekt „Ausbildung und Integration behinderter Jugendlicher“ ins Leben zu rufen.</p>
<p>Benachteiligten Jugendlichen soll dadurch in seiner Praxis eine Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten oder zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Gesundheitswesen ermöglicht werden. Werner Hanne unterstützt seine Auszubildenden und hilft ihnen, den Anforderungen der Ausbildung gerecht zu werden: Die Entwicklung individueller Integrationsstrategien und eine flexible Förderung sind die Grundlagen seines Erfolgs. Dies kann beispielsweise durch betriebliche Nachhilfe und medizinische oder psychotherapeutische Betreuung geschehen. Außerdem achtet Werner Hanne auf ein ausgewogenes Verhältnis von behinderten und nicht behinderten Angestellten. Auf diese Weise ist eine gute Integration der Jugendlichen in den Praxis- und Büroalltag möglich, da ein Teil der Belegschaft in die aktive Förderung der Auszubildenden mit einbezogen wird. Dennoch begegnet Werner Hanne allen Mitarbeitern mit derselben Erwartungshaltung: In der Praxis des Privatdozenten gibt es keine Sonderstellung für die behinderten Auszubildenden. Heute profitiert das Ausbildungsprojekt vom langjährigen Engagement des Mediziners. Auch die Patienten wissen gut mit den behinderten Auszubildenden umzugehen und bringen der Ausbildungsphilosophie große Sympathien entgegen.</p>
<p>Die Bilanz des Engagements ist beachtlich: Seit der Gründung seiner Praxis hat Werner Hanne insgesamt 16 Jugendliche ausgebildet, davon sieben mit körperlichen Einschränkungen, geistigen Beeinträchtigungen, Lernbehinderungen oder Schulvermeidungshaltung. Lediglich in einem Fall wurde die Ausbildung abgebrochen. Da es Werner Hanne aber nicht möglich ist, alle Auszubildenden in seiner Praxis zu übernehmen, fühlt er sich auch für deren Weitervermittlung verantwortlich. Mit einer – krankheitsbedingten – Ausnahme ist bislang für alle Jugendlichen nach ihrem Abschluss eine entsprechende Arbeitsstelle gefunden worden.</p>
<h3>Kontaktinformationen</h3>
<p><strong>Dr. Dr. habil. Werner Hanne</strong></p>
<p>Wermeierfeld 3<br />
31162 Bad Salzdettfurth</p>
<p>Telefon: 05063 / 5233<br />
E-Mail: pd.dr.hanne@t-online.de</p>
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