Jugendliche treten immer später in den Arbeitsmarkt ein

17. März 2011. Nach einem Bericht des Statistischen Bundesamtes sind Bildung und Ausbildung für junge Menschen in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Im Jahr 1999 war lediglich ein gutes Drittel der 20- bis 24-jährigen in Ausbildung oder im Studium, 2009 war es schon jeder zweite (47,9%).

Die Arbeitslosigkeit unter den jungen Menschen ist im Zeitraum von 1999 bis 2009 ebenfalls leicht gestiegen – um 0,8 Punkte auf 6,9 Prozent. Eine Zunahme ist auch bei der Zahl der befristeten Verträge festzustellen. Stiegen 1999 lediglich 17,2% der 20-24-jährigen über einen Zeitvertrag ein, waren es 2009 bereits 24,7%, demnach knapp ein Viertel. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es hier.

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